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Coaching

Systemisches Coaching bezieht im Coachingprozess viele Indikatoren mit ein – nicht nur den Business-Kontext. Und das macht den Unterschied. So ist es möglich, dass die Kandidaten sich nicht nur im Job-Kontext reflektieren, sondern selbst zur Verbesserung der eigenen Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens gelangen. Im Mittelpunkt stehen die Ausrichtung auf Zielorientierung, Ressourcenaktivierung, Erweiterung der Wahrnehmung und der Handlungsoptionen, sowie der Unterstützung bei der Entscheidungsfindung des Klienten. Unsere Coachings sind meist zeitlich auf wenige (6 – 8) Sitzungen begrenzt, werden zum Teil aber auch berufs- oder persönlichkeitsbegleitend über eine längere Periode durchgeführt.

Systemische Grundlagen des Coachings
Wie helfen systemisches Denken, wobei zirkuläres Fragen, …?

Unterschiedliche Beratungshaltungen
Was ist besser – die Expertenhaltung, das Arzt-Patienten-Modell oder doch die Coachinghaltung?

Auftragsklärung
Wie findet die Führungskraft zum Coach – und wie werden die Inhalte des Coachings festgelegt? Sind die Ziele aller Beteiligten geklärt (Coach – Auftraggeber – Klient)?

Coachingvertrag
Woran macht der Einzelne den Erfolg fest? Woran machen Unternehmen den Erfolg von Coaching fest?

Coachingprozess
Wie viele Coachingeinheiten machen Sinn? Kann man das beim Start überhaupt schon festlegen?

Coachingthemen
Wer gibt die Themen in den Coachingsitzungen vor? Woher kommen die Themen?

Fachthemen und Expertenmeinung
Wie kann ein Coach einen fachlich hochspezialisierten Mitarbeiter coachen? Wo hat er sein Wissen her bzw. wie viel braucht er?

Spielregeln im Coaching
Welche Regeln müssen im Coaching beachtet werden?

Feedback und Erfolgskontrolle
Wie ist es möglich, den Erfolg im Coaching zu messen und den Führungskräften ein Feedback über den Mitarbeiter zu geben, ohne die Spielregeln zu verletzen?

Produktblatt Coaching (PDF)

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